„Die Frau als Mutter der Erde“ – Künstlerische Statement für weibliche Stärke und Solidarität

In einem eindringlichen künstlerischen Statement positioniert sich die Künstlerin und Schriftstellerin Angelika Toma klar gegen Gewalt an Frauen und patriarchale Machtstrukturen. Sie beschreibt die Frau als Ursprung des Lebens, als Schutzraum und als Kraft des Überlebens, nicht als Bürde, sondern als Macht, die lange unterdrückt wurde.

Angesichts von Femiziden und gesellschaftlicher Ungleichheit verweigert sie sich der Normalisierung von Gewalt. Selbstbestimmung, Bildung und Gleichberechtigung seien keine Privilegien, sondern Voraussetzungen für eine gerechte Gesellschaft. Die bewusste Rückeroberung weiblicher Kraft versteht sie als Akt des Widerstands.

Errungenschaften wie das Frauenwahlrecht und feministische Bewegungen hätten Frauen eine Stimme gegeben, eine Stimme, die Verantwortung und Konsequenz einfordert. Zukunft zwischen Frau und Mann könne nur auf Respekt und Gegenseitigkeit beruhen, nicht auf Dominanz und Machtmissbrauch.

Besonders deutlich wird sie bei der Frage der Mutterschaft: Diese sei existenziell für die Menschheit. Ebenso legitim sei jedoch die Entscheidung, keine Kinder in eine von Krieg und Zerstörung geprägte Welt zu setzen. Ihr Fazit: Weibliche Solidarität und Selbstachtung sind politische Kräfte und Grundlage für eine gerechtere, lebenswerte Zukunft.

Dazu findet eine Ausstellung mit Lesung am 8. März 2026, den Internationalen Frauentag, 11 Uhr im atelier22 am Gmundnerberg, Tannachweg 8, Altmünster statt. Es wird ein Diskussionsvormittag mit anschließendem Brunch. Die Gastgeber bitten um Anmeldung unter info@atelier22.net.

„Die Frau als Mutter der Erde” – Künstlerische Statement für weibliche Stärke und Solidarität

In einem eindringlichen künstlerischen Statement positioniert sich die Künstlerin und Schriftstellerin Angelika Toma klar gegen Gewalt an Frauen und patriarchale Machtstrukturen. Sie beschreibt die Frau als Ursprung des Lebens, als Schutzraum und als Kraft des Überlebens, nicht als Bürde, sondern als Macht, die lange unterdrückt wurde.

Angesichts von Femiziden und gesellschaftlicher Ungleichheit verweigert sie sich der Normalisierung von Gewalt. Selbstbestimmung, Bildung und Gleichberechtigung seien keine Privilegien, sondern Voraussetzungen für eine gerechte Gesellschaft. Die bewusste Rückeroberung weiblicher Kraft versteht sie als Akt des Widerstands.

Errungenschaften wie das Frauenwahlrecht und feministische Bewegungen hätten Frauen eine Stimme gegeben, eine Stimme, die Verantwortung und Konsequenz einfordert. Zukunft zwischen Frau und Mann könne nur auf Respekt und Gegenseitigkeit beruhen, nicht auf Dominanz und Machtmissbrauch.

Besonders deutlich wird sie bei der Frage der Mutterschaft: Diese sei existenziell für die Menschheit. Ebenso legitim sei jedoch die Entscheidung, keine Kinder in eine von Krieg und Zerstörung geprägte Welt zu setzen. Ihr Fazit: Weibliche Solidarität und Selbstachtung sind politische Kräfte und Grundlage für eine gerechtere, lebenswerte Zukunft.

Dazu findet eine Ausstellung mit Lesung am 8. März 2026, den Internationalen Frauentag, 11 Uhr im atelier22 am Gmundnerberg, Tannachweg 8, Altmünster statt. Es wird ein Diskussionsvormittag mit anschließendem Brunch. Die Gastgeber bitten um Anmeldung unter info@atelier22.net.

Danke an Mag. Lisa-Maria Laserer für den Artikel zu meinem Künstlerischen Statement:

https://www.tips.at/nachrichten/gmunden/kultur/714632-die-altmuensterer-kuenstlerin-angelika-toma-thematisiert-gewalt-und-selbstbestimmung